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Berlin. Eine neue Kampagne gegen Rassismus, Homophobie und »Transphobie« haben am Donnerstag die B… mehr
 
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Neueste Kommentare

Die neuesten Kommentare zu Büchern

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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb letzten Monat zu Eisiges Feuer:
Rezension auf Marinas Bücherblog
Bereits mit ihrem ersten Roman „Die Ehre der Am’churi“ hat mich die Autorin Sandra Gernt vollkommen überzeugt und auch dieser Roman ist ein wahres Glanzstück geworden. Die Autorin punktet mit einer spannenden Handlung, einer fantastischen Welt voller Gefahr und Intrigen und liebenswerten Protagonisten, die man gerne wieder treffen will!

Alles lesen auf:

http://marinasbuecherwelt.blogspot.com/2010/08/sandra-gernt-eisiges-feuer.html
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb letzten Monat zu Kirschblüten im Schnee:
Rezension auf Marinas Bücherblog
Gabriel, ein Halbasiate, arbeitet als Callboy. Eines Tages wird er zu einem neuen Kunden gerufen und obwohl er sich professionell verhalten will, fühlt sich Gabriel zu dem geheimnisvollen und gefährlichen Jiro hingezogen. Schon bei ihrem ersten Treffen keimt in Gabriel der Verdacht auf, dass Jiro der Yakuza, der japanischen Mafia, angehören könnte. Immer wieder treffen sich die Männer und Gabriel tut etwas, dass er sonst nie macht: er beginnt eine private Affäre mit Jiro…

Alles
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 2 Monaten zu The Captain`s Lover:
Rezension von Shinobia - Heiße Liebe
Als Captain Brayden Westbrook zufällig an einen Sklavenhändler gerät und dort den jungen Adligen Richard Albright entdeckt, der nach einem Schiffsunglück als vermisst gilt, kauft er ihn sofort frei. Schon vom ersten Moment an fühlt er sich zu dem gutaussehenden jungen Mann hingezogen und Richard versucht gar nicht erst zu verbergen, wie es um ihn selbst steht. Sie können kaum die Hände voneinander lassen, zumal Richard nach grausamer Folter jede Nacht an Albträumen leidet und dringend Vertrautheit
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coke87  (23)  1 aus 72108 Rottenburg am Neckar schrieb vor 2 Monaten zu Rosarote Herzen.:
Mein erster schwuler Roman
Ein Buch, mit dessen Story bzw. den Figuren darin, man sich oft identifizieren kann. Unterhaltsam und teilweise etwas spannend. Das richtige um relaxt in der Sonne zu liegen und zu lesen. Sollte in keiner Buchsammlung fehlen.
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coke87  (23)  1 aus 72108 Rottenburg am Neckar schrieb vor 2 Monaten zu Bück dich:
Ein sehr humorvoller Ratgeber
Normalerweise denkt man bei einem Sachbuch bzw. einem Ratgeber an stundenlanges, langweiliges studieren und auswendiglernen des Textes. Doch dieses Buch ist völlig anders. Es bringt einen zum Lachen, da der Autor keinesfalls auf saloppe Bezeichnungen oder Umgangssprachliche Äußerungen verzichtet. Doch auch die wesentlichen Informationen bringt er anschaulich und leicht verständlich rüber. So macht lesen und der Analsex Spaß ;)
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Koriko  (27)  2 aus 65183 Wiesbaden schrieb vor 2 Monaten zu Ihr mich auch:
Tinkerbell und Macho?
Nico hat den Bogen endgültig überspannt- nach einer Party im Haus seine Eltern, an dem sowohl die Küche, als auch der Porsche seines Vaters dran glauben musste, haben Ralph und Theresa endgültig genug von ihrem Sohn. Sie schicken Nico auf das Internat Hohenheim, eine Eliteschule. Hier soll Nico endlich zur Besinnung kommen und sich darüber im klaren werden wer er ist und was er zukünftig machen will.
Nico ist dementsprechend zornig. Obwohl es seine letzte Chance ist, will er von der
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HannaJulian  (38)  2 schrieb vor 3 Monaten zu Michael Tolliver lebt:
Es gibt kein fünftes Ziel
"Es gibt kein fünftes Ziel", antwortet Michael Tollivers Navigationsgerät "Carlotta" immer dann, wenn eine Anforderung unlösbar scheint.
Mir hat dieser Satz in Armistead Maupins siebtem (und vermutlich letztem) Band seiner Stadtgeschichten so gut gefallen, dass ich ihn inzwischen in meinen Sprachschatz integriert habe. :-)
Und ebenso lebhaft, wie dieser eine Satz, sind mir Maupins Protagonisten über die Jahre hinweg ans Herz gewachsen.
Als "Michael Tolliver lebt" vor einiger
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 3 Monaten zu GAYHEIMNISSE:
Rezension von roterdorn.de
Allen Geschichten ist gemein, dass es irgendwann in ihnen zu einer expliziten sexuellen Handlung kommt, sei es durch wilden Sex oder auch nur Selbstbefriedigung. Die Geschehnisse arbeiten auf den Moment hin, der aber nicht immer den absoluten Höhepunkt der Geschichte markiert. Überraschenderweise verzichten die Autorinnen diesmal so gut wie ganz auf Andeutungen von Folter und Gewalt, die meisten Liebesbeziehungen sind sehr liebevoll und leidenschaftlich und geschehen mit dem Konsens beider Partner.
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randy1974  (36)  1 aus 72581 Dettingen an der Erms schrieb vor 3 Monaten zu Temptations - Versuchungen:

Ja auch Adelige, Schiffsangehörige, Räuberhauptmänner und Kriegssveteranen können schwul schein. Und das zu einer Zeit in der es sich nicht schickte schwul zu sein. Temptations Versuchungen zeigt einfühlsam in vier Kurzgeschichten wie Männer sich ihre Liebe zum eigenen Geschlecht nach verbitterten inneren Kämpen eingestehen. Sei es der englische Adelige der sich in seinen Stallburschen verliebt oder auch der Kriegsveteran der sich in seinen Doktor verliebt.

Jede der Kurzgeschichten
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 3 Monaten zu Herzbesetzer:
Rezension zu Herzbesetzer von Happy End Bücher
Das Happy End Magazin schreibt:

Es ist ein sehr anspruchsvoller Stoff, den T. A. Wegberg für diesen Roman gewählt hat - sowohl in der Verarbeitung beim Schreiben, als auch beim Lesen. “Herzbesetzer” erfordert ungeteilte Aufmerksamkeit und eine hundertprozentige Konzentration. Tabuthemen gibt es nicht. Julian schildert unverblümt und ohne Scheu. Ich wusste nie, ob ich ihn für seine Taten hassen oder lieben sollte. Akzeptanz, Verständnis oder Verurteilung? Schwarz oder weiß?
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Sakna  (15)  2 schrieb vor 3 Monaten zu Die Mitte der Welt:

Ich finde dieses buch einfach nur toll es gehört zu meinen lieblingsbüchern.... Es ist nicht zu klischee haft
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 3 Monaten zu Affairs: Gefährliche Liebe:
Rezension von roterdorn.de (Arielen)
Die Geschichte wird zumeist aus der Sicht von Vicky und Julian erzählt, die anfangs noch ihre geheimen Sehnsüchte und Hoffnungen unterdrücken müssen, weil sie genau wissen, dass die Gesellschaft und vielleicht die Familie der Partner das nicht einmal tolerieren werden. Erst im Verlauf der Handlung, die durch eine düstere Intrige voran getrieben wird, lernen sie zu sich und ihren Wünschen zu stehen und diese nicht mehr länger nur in ihrem Herzen zu begraben, auch wenn die letztendliche Entscheidung
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Perino  (46)  1 aus 07545 Gera schrieb vor 3 Monaten zu Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen:
Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänzen
Ich habe den Film auf DVD und schaue mir gerne immer mal das an.Find ich doch nicht schlecht,würde auch mal verstehen können was so Tiere reden.Ob die sich besser Verstehen als die Menschen ?
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Kangaroo MusiQue  (39)  1 aus 72581 Dettingen an der Erms schrieb vor 4 Monaten zu Brodelnde Begierde:

loveroys... lol... Love-Roys wäre aber auch ned schlecht gewesen :-) Königliche Einhandlektüre :-) Aber den Schreibfehler haben wir gleich rausgenommen :-) Danke für den Hinweis.
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andrea  (51)   aus 72764 Reutlingen schrieb vor 4 Monaten zu Brodelnde Begierde:
schreibfehler
es muss "loverboys" heißen, nicht loveroys.
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 5 Monaten zu AMOUR FOU:
Rezension von Roterdorn.de (Arielen)
5 von 6 Punkten:
Wer sagt, das leidenschaftliche Romanzen nur zwischen Angehörigen unterschiedlicher Geschlechter stattfinden sollen? War es früher schon verpönt, überhaupt in Betracht zu ziehen, das jemand „schwul“ sei und galt Homosexualität lange Zeit nur als negative Charaktereigenschaft, so sieht es inzwischen ganz anders aus. Inzwischen ist ein eigenes Genre entstanden, dass männliche und weibliche Leser gleichermaßen zufrieden stellt. Gerade Nischenverlage haben sich dieser
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 5 Monaten zu Die Ehre der Am'churi:
Rezension von roterdorn.de (Arielen)
5 von 6 Punkten:
Es gibt Romane in der (homo)erotischen Literatur, in denen es gleich zur Sache geht und die dünne Handlung eigentlich nur dazu dient, um die einzelnen Sex-Szenen miteinander zu verbinden, und Geschichten, in denen nicht die körperliche Erfüllung das A und O ist, sondern eher der Weg dorthin – die Entwicklung einer Beziehung, an deren Ende vielleicht der Akt steht. „Die Ehre der Am’churi“ von Sandra Gernt ist ein solcher Roman.
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Alles in allem ist
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 5 Monaten zu Magierblut:
Rezension von Roterdorn.de (Arielen)
5 von 6 Punkten:
Simon Rhys Beck, sonst eher bekannt durch seine der düsteren Phantastik verhafteten Romane über Vampire und andere Wesen der Nacht wagt diesmal einen Sprung in die Fantasy. „Die Dämonen des Caskáran“ spielt in einer archaisch anmutenden Welt und ist der erste Teil eines Zyklus mit dem Titel Magierblut.
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Alles in allem ist „Die Dämonen des Caskáran“ aber ein Roman mit Potential, der Lust auf mehr macht und nicht all zu lange auf seine Fortsetzung
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 5 Monaten zu GAYLÜSTE:
Rezensionen
Am 23.4. wurde das Buch in der Zeitschrift ADAM vorgestellt. Der Journalist Hermann J. Huber schreibt dazu: “Der Knusperriegel für glitschig-schöne Träume vor dem Schlafengehen!”

roterdorn.de schreibt:
Da es nicht nur immer um die erste Begegnung oder das Coming-out geht, sondern auch um Spiele und Leidenschaft zwischen Partnern, die sich bereits kennen, ist für eine Menge Abwechslung gesorgt. Leserinnen, die ebenfalls viel Spaß an Slash oder Yaoi haben werden hier
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deadsoft   aus 73733 Mettingen schrieb vor 5 Monaten zu Die Akte Daniel:
Rezension von Roterdorn (Arielen)
Auszug, 5 von 6 Punkten:

“Die Akte Daniel” basiert locker auf einer Idee, die Simon Rhys Beck einst hatte und interessant für ein Universum sein könnte, dass sich mehrere Autoren teilen. Eigentlich sollte es um einen „Shapeshifter“ gehen, einen einzigartigen Psi-Begabten, den mehrere Organisationen in ihre Hände bekommen wollen.
Nun erzählen die beiden Autoren aber erst einmal die Erlebnisse von Daniel, der später als Beschützer des „Shapeshifters“ dienen
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